Über uns

Hey ihr 🙂

Schön, dass ihr den Weg zu unseren Blog gefunden habt. Für alle, die etwas genauer wissen wollen, wer hinter den ganzen Beiträgen steht, seien folgende Zeilen.

Chris

Ich heiße Chris-Gabriel Islam und bin am 07.09.1989 in Stuttgart geboren. Zurzeit wohne ich in Darmstadt, arbeite aber in Wiesbaden. Bevor ich euch etwas mehr zu meinem Faible für Brettspiele erzähle, hier ein paar Daten von mir.

  • Ich beim Arbeiten :)Lieblingsessen: Lasagne
  • Lieblingstier: Schildkröte
  • Lieblingsfarbe: Rot
  • Lieblingsband: Nightwish
  • Lieblingszahl: 176
  • Lieblingsspiel: Ohne Furcht und Adel

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Brettspiele und ich haben eine lange Geschichte. Soweit ich mich erinnern kann, waren meine ersten Spiele, die ich selbst zu Hause hatte, eine typische Spielesammlung, Fang den Hut und so ein Turtle-Brettspiel, wo man durch die Kanalisation laufen musste. Ein eigenes Spiel habe ich zum ersten Mal um die Jahrtausendwende entwickelt, nämlich eine PoKéMoN-Version von Monopoly. Und ja, die war damals noch nicht offiziell draußen, ich hatte die Idee vorher 😉
Früher hatte ich meistens mit mir selbst gespielt. Das war v.a. im Schach komisch, gegen sich selbst zu verlieren. Durch meine Gemeinde vor Ort wurde mein Brettspielpensum dann größer. Spiele wie Siedler, Bluff oder Tichu waren an der Tagesordnung. Komplizierter wurde es jedoch nicht. Erst im Studium begann ich wirklich zum Spiele-Messi zu werden. Ich spielte immer schwierigere Spiele, kaufte mir immer mehr (Flohmärkte und die Spieleoffensive tun da so ihr übriges) und ging auf Conventions und Messen. Mittlerweile habe ich eine feste Spielegruppe, die sich alle zwei Wochen trifft mit der Intention lange und komplizierte Spiele spielen zu wollen, auf die sonst niemand Lust hat.

Damit wäre die Geschichte erklärt, aber noch nicht, was mich an Brettspielen so fasziniert und mich dazu treibt, diesen Blog zu kreieren.
Manchmal frage ich auf Parties Leute, welches Wort sie am meisten charakterisiert. Ich würde in so einem Fall als Antwort „Brettspiele“ geben. Spiele entführen mich in eine andere Welt. Für die Zeit des Spiels kann ich alles andere ausblenden. Darüber hinaus ist das Spielen aber auch kommunikativ. Ich lerne Leute ganz anders kennen, als durch einen Trinkabend in einer Kneipe. Jedes Spiel ist für mich per se erst einmal interessant. Ich will es verstehen, das Neue erfahren. Ich möchte mich selbst testen und mit den anderen eine schöne Zeit haben. Von Brettspielen kann ich einfach nicht genug bekommen! 🙂
Und warum schreibe ich nun diesen Blog? Seit einem Jahr abonniere ich die Spielebox und muss zugeben, dass die Rezensionen mehr schlecht als recht sind. Dauernd werden Spiele mit mindestens 7 Punkten bewertet, was die Rezensionen dann im Laufe ziemlich nichtssagend machen. Im Internet sind das ähnlich aus. Deshalb möchte ich ein neues und effektiveres Bewertungsschema an den Tag legen. Weiterhin ist es mir aber auch ein Anliegen meine Hausregeln weiterzugeben und so ein paar frustrierten Spielern zu helfen. Außerdem erhoffe ich mir eine kleine Community, die gemeinsam mit mir an meinen Spielideen basteln möchte. Alles in allem möchte ich mein Hobby ein wenig zum Beruf machen und ganz nebenbei ein bisschen WordPress lernen.
Zuletzt sei noch erklärt, dass der Name des Blogs eine Homage an das durch Johan Huizinga bekannt gewordene Menschenbild ist. Weiterführendes findet ihr hier.

Soweit von mir. Danke, dass ihr so lange durchgehalten habt.

Sven

Als Zweiter im Bunde: Ich bin Sven Boßmann. Schon etwas älteres Semester (Baujahr 1976) und lebe seit 2014 in Darmstadt. Ursprünglich komme ich aus der Mitte zwischen „der Stadt im Nirgendwo“ (Hannover) und „der Stadt, die es nicht gibt“ (Bielefeld) – dort in der Nähe liegt auch Hameln (für die, die die Sage kennen…). Ein Bild kommt noch!
Hier mein Steckbrief:

  • Lieblingsessen: Serbisches Reisfleisch
  • Lieblingstier: Katze (leider auch Allergie…)
  • Lieblingsbands: Argies, Punkfloid, Ärzte
  • Lieblingsspiele: Caylus, Twilight Struggle, El Grande
  • Lieblingstabletop: BattleTech
  • Lieblingsrollenspiele: Cthulhu und DSA

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Angefangen hat es bei mir, wie bei vielen, mit den Klassikern: Memory, Monopoly, Spiel des Lebens, Spiel des Wissens usw.
Mit so 12-13 Jahren kamen vier wichtige Spiele durch Freunde hinzu:
BattleTech – Zuerst: Wow, Hexfelder und Roboter! Später: Wow, Strategie und Taktik! Und ja, ich spiele das Spiel immer noch sehr gerne und viel, inzwischen aber online (1:1 Übersetzung vom Tabletop)
Supremacy/Buck Rogers – Armeen aufbauen und in die Schlacht schicken, ein Imperium errichten und SO viel besser als Risiko. Später kamen noch Sachen wie Axis&Allies oder Diplomacy dazu. Erst mit der Zeit kam etwas mehr Reflexion, z.B. das Problems des Ausscheidens oder „In-die-Steinzeit-bomben“, so dass ich diese Spiele immer noch mag, aber die Meisten nicht mehr so gerne.
DSA oder „Das Schwarze Auge“ – Ein Charakterbogen, viele interessante Würfel, Magie, Kämpfe, Rätsel… Das Spiel hatte mich schnell gefangen und, wie soll´s anders sein, nicht losgelassen bis heute – auch wenn heute der Spielstil etwas anders ist – zumindest ein bisschen.
Daneben auch damals sehr viel Schach gespielt, sogar im Verein und auf den Fahrten zu den Punktspielen entsprechend noch Skat, DoKo usw.

Mit Siedler wechselte dann mein Geschmack in Richtung der „Eurogames“ – weniger Glück, mehr Planen und eher optimieren denn gegeneinander.
Obwohl – bei einer Dolchstoß-Runde Diplomacy wäre ich immer noch sofort dabei!

Und warum bin ich jetzt hier? In erster Linie wurde ich von Chris „zwangsrekrutiert“ – nun ja, er hat mich halt gefragt und anstatt auf Cons mit anderen über Spiele zu reden, kann man dies auch einfach in einem Blog machen.

Brettspiele sind für mich einfach ein schönes Hobby, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es ist immer interessanter, einen Abend damit zu verbringen, als einfach nur in einer Kneipe sich zu treffen oder gemeinsam Filme zu schauen.
Aber was ist ein 100% gutes Brettspiel? Gibt es das überhaupt? Oder gibt es schlechte Spiele? Ist alles nur von der Situation, den MitspielerInnen abhängig?
Ich denke schon, dass sicher „gute“ und „schlechte“ Spiele unterschieden werden können, die absoluten Spitzen in beide Richtungen werden aber immer subjektiv bleiben (müssen). Im Gegensatz zu Computerspielen sollen Brettspiele in meinen Augen eine gute Langzeitmotivation bieten, egal ob nur für eine schnelle Runde oder einen langen Abend – man soll es immer wieder gerne herausziehen aus dem Regal und zocken wollen! Entsprechend ist für mich die Spielmechanik wichtiger als das Aussehen – letzteres hilft, ein gutes Spiel besser zu machen, aber ein gutes Spiel wird durch schlechte Illustrationen nicht ein schlechtes Spiel – umgekehrt hingegen…
Ich werde versuchen, meinen eigenen Anspruch auf Objektivität gerecht zu werden und hoffe mal, dass es auch ab und zu gelingen wird!

Insofern: Immer ein glückliches Würfelhändchen!

Noch Fragen?

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